Janina Fialkowska  	© Ran Keren

Memminger Meisterkonzerte e.V.

Großer Saal, Stadthalle, Mittwoch, 23. Juni 2021 20:00

NEU: Nachdem die Stadt 243 Plätze genehmigt hat,  können wir nun doch rd. 100 Glücklichen ab 19 Uhr an der Abendkasse Karten zu 25 € anbieten.

Janina Fialkowska
Klavier

Werke von Weber, Schubert & Chopin

Carl Maria von Weber  „Aufforderung zum Tanz“ Rondo brilliant, op.65

Franz Schubert  Sonate Nr. 21, B-Dur, D 960

Jean Sibelius  Valse Triste,

Frédéric Chopin  Polonaise in A-Dur, op. 40 Nr.1

Nocturne in F-Dur, op. 25 Nr. 1

Ballade Nr.1 in g-Moll,op. 23


Janina Fialkowska, die in Montreal geborene und in Paris bei Yvonne Lefebure sowie in New York bei Sacha Gorodnitzki an der Juillard School ausgebildete Pianistin, eine „der Grandes Dames des Klavierspiels“ (FAZ), begeistert seit  fünfzig Jahren ihr Publikum weltweit. Sie wird dabei von der Kritik vor allem für ihre musikalische Integrität, für ihre erfrischende Natürlichkeit und ihren einzigartigen Klavierklang gepriesen.
Sie konzertierte mit den bedeutendsten Orchestern der Welt unter Dirigenten wie u.a. Zubin Mehta, Bernard Haitink, Lorin Maazel, Sir Georg Solti, Sir Roger Norrington und Yannick Nézet-Séguin. Kanada ehrte sie mit den höchsten zivilen Auszeichnungen des Landes, dem „Order of Canada“ und dem „Goveneror General´s Award“ für ihr Lebenswerk sowie mit drei Ehrendoktorwürden namhafter kanadischer Universitäten.
Nach einer gesundheitlich bedingten Auszeit von fast zwei Jahren ist die Künstlerin 2004 wieder auf das internationale Konzertpodium zurückgekehrt. Der Londoner Evening Standard riet: „Sagen Sie alle Termine ab, falls Sie eine Möglichkeit haben sie zu hören“.

IIm Herbst 2019 erschien eine neue CD mit französischer Klaviermusik bei ihrem kanadischen Label ATMA classique für die sie wiederum hervorragende Kritiken erhielt (Gramophone: "There is simply no one quite like her.")

Das Jahr 2020 begann mit einer fünfwöchigen Konzertreise in Nordamerika, die hoffnungsvoll in ihrer Heimatstadt Montreal startete, dann aber kurz vor dem Ende der Tournee nach einem Konzert in Oregons Hauptstadt Salem Corona bedingt abgebrochen werden musste. Im frühen Herbst ermöglichte ein kurzzeitiges Abebben der Pandemie eine Rückkehr zum bedeutendsten Klavierfestival der Welt, dem Klavierfestival Ruhr, die vom Kritiker der WAZ als eine „wahre pianistische Sternstunde“ gepriesen und vom Deutschlandfunk übertragen wurde. Ein kurz vorher noch öffentlich geplantes Konzert beim Belfast International Arts Festival, wo sie Beethovens 4. Klavierkonzert spielte, wurde als Streaming-Event von Tausenden weltweit verfolgt.